PUBLIC AFFAIRSMIT KÜNSTLICHER INTELLIGENZ Zum Buch
GUNNAR BENDER MARIO BRANDENBURG

Wie reif ist Ihr Team
für KI mit Urteilskraft?

Zwölf Fragen helfen Ihrem Public-Affairs-Team, den eigenen KI-Einsatz einzuordnen – von Monitoring und Kommunikation bis zu Governance und Quellenprüfung.

12 FRAGEN · 6 DIMENSIONEN · ETWA 4 MINUTEN · KOSTENLOS

Ohne Anmeldung. Ihre Antworten werden nur im Arbeitsspeicher dieses Browserfensters verarbeitet, nicht dauerhaft gespeichert und nicht automatisch übertragen. Beim Neuladen gehen sie verloren. Sie entscheiden selbst, ob Sie ein Ergebnis kopieren, drucken oder per E-Mail weitergeben.

Sechs Dimensionen, ein Profil

Der Check betrachtet Strategie & Mandat, Monitoring & Recherche, Analyse & Stakeholder, Kommunikation & Content, Governance & Transparenz sowie Kompetenz & Urteilskraft.

Wie der Check funktioniert und was das Ergebnis bedeutet

Dies ist ein redaktionell entwickeltes Orientierungsangebot auf Grundlage des bereitgestellten Check-Konzepts. Es ist keine wissenschaftlich validierte Messskala, keine repräsentative Vergleichsstudie und keine rechtliche Prüfung.

Zwölf Fragen haben jeweils vier Antwortmöglichkeiten. Diese erhalten in der dargestellten Reihenfolge 0, 1, 2 oder 3 Punkte. Pro Dimension werden zwei Fragen zusammengezählt: maximal 6 Punkte. Alle Fragen und Dimensionen sind gleich gewichtet; insgesamt sind 36 Punkte möglich.

Der Gesamtwert ist die auf ganze Prozent gerundete Summe geteilt durch 36. Die vier redaktionellen Orientierungsstufen lauten: Zaungast (0–24 %), Erkunder (25–49 %), Gestalter (50–74 %) und Taktgeber (75–100 %). Diese Namen sind keine Zertifizierung. Die Prozentzahl ist weder ein Vergleich mit anderen Teams noch eine Wahrscheinlichkeit.

Die beiden Dimensionen mit den niedrigsten Werten liefern Arbeitsimpulse. Bei Gleichstand gilt die Reihenfolge der Themenfelder. Ein hoher Gesamtwert kann Lücken bei Transparenz, Datenschutz oder fachlicher Prüfung verdecken; diese Dimensionen sollten deshalb gesondert betrachtet werden. Wenig KI-Nutzung bedeutet nicht automatisch schlechte Public-Affairs-Arbeit.

Das Ergebnis beruht ausschließlich auf Ihren Angaben. Am besten beantworten Sie die Fragen gemeinsam im Team anhand tatsächlicher Arbeitsabläufe. Prüfen Sie Empfehlungen auf ihre Eignung, bevor Sie sie umsetzen.

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